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Ungebetene Gäste auf dem Computer – aber wodurch?


Bist Du das auf dem Video? So die Nachricht im Messenger von einem vermeintlichen Freund, der auch gleich ein Link mitschickte, die aber eine verdeckte Schadsoftware enthielt. Und was war mit der angeblichen E-Mail der Hausbank, die per mitgesendetem Link eine dringende Prüfung der Kontodaten anforderte – und den Leser dann doch auf eine von „Dieben“ nachgebaute Webseite zum Abgreifen der Kontodaten führte? Und dann war da noch das neue Programm, das mit seinem Download ohne mein ausdrückliches Einverständnis weitere Programme installiert hatte und seit dieser Zeit den Laptop langsamer machte. Drei Beispiele – drei von vielen Möglichkeiten, ohne es zu wissen, ungebetene Gäste auf den eignen PC zulassen.



Stolperstein Neugierde


Im ersten Fall des Films werden wir mit unserer Neugierde geködert. Doch in zu vielen Fällen geht dieser Link nicht zu den bewegten Bildern, sondern zur einer ausführbaren Datei einer Schadsoftware, die sich auf Ihrem Computer einnistet und dort leider keine guten Sachen anstellt.


Die täuschend echte E-Mail taucht immer wieder auf – wichtig hier, vor allem nicht auf die angegebenen Links zu klicken und so ggf. ein neues Türchen für einen ungebetenen Gast aufzumachen. Und beim Programm-Download kann ebenso schnell etwas mitgeschickt werden, dass Sie gar nicht auf Ihrem Computer haben wollen.



Sicherheitsfaktor Skepsis


Doch was ist dagegen zu tun? Erst einmal müssen wir Anwender uns da an die eigene Nase fassen. Bevor wir irgendwo klicken, sollten wir immer nochmal kurz innehalten. Kommt der Film wirklich von besagtem Freund – oder sollten wir mal kurz anrufen. Und für die Bank gibt es doch eine eigene Webseite, auf der man sich einloggen und somit alles überprüfen kann. Ergo, eine gesunde Portion Skepsis ist da immer angebracht.


 
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Regelmäßiger Check des eigenen Computers


Auch ist es ratsam, regelmäßig seinen Computer durchzuprüfen. Virenschutzprogramme oder Malware-Scanner werden hierzu angeboten. Ebenso der Blick über die installierten APPS („brauche ich das wirklich alles“) ist empfehlenswert.

Wer dabei ungeübt ist, sollte sich hier den IT-Berater seines Vertrauens hinzuziehen. Trotz allem – behalten Sie mit der gebotenen Wachsamkeit Ihre Freude die vielfältigen Möglichkeiten des Internets zu nutzen.


Autoren: Andreas Paersch und Jörg Reece




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