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Wer beantwortet eigentlich die Fragen Ihrer Kunden – Google? Oder schon längst ChatGPT?

  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

Ich hab neulich mit einem Kunden beim Kaffee gesessen. Guter Typ, solides Unternehmen, ordentliche Webseite. Und er fragt mich: „Andreas, warum werden es eigentlich weniger Anfragen – obwohl ich bei Google gut gefunden werde?"


Artikel: Andreas Paersch


Ich hab kurz überlegt. Dann hab ich mein Handy rausgenommen und ChatGPT geöffnet. Hab einfach gefragt: „Welche Malerbetriebe in [seiner Stadt] sind empfehlenswert?"


Und dann haben wir gemeinsam auf den Bildschirm geschaut.

Sein Unternehmen? Nicht dabei.


Nicht weil er schlecht ist. Nicht weil seine Webseite schlecht ist. Sondern weil sich gerade ganz leise etwas verändert – an einer Stelle, die die meisten noch gar nicht auf dem Schirm haben.


Immer mehr Menschen fragen heute nicht mehr bei Google nach. Sie tippen ihre Frage einfach in ChatGPT oder Perplexity – und bekommen sofort eine fertige Antwort. Mit Empfehlungen. Mit Namen. Manchmal mit Webseite. Und wer in dieser Antwort nicht vorkommt, existiert für diesen Menschen in diesem Moment schlicht nicht.


Das klingt erstmal nach einem technischen Problem. Ist es aber nicht. Es ist ein Sichtbarkeitsproblem. Und das Gute ist: Es lässt sich lösen – wenn man weiß, worauf es ankommt.


Ich habe dazu einen Artikel geschrieben, der genau das erklärt. Warum viele Webseiten von KI-Systemen ignoriert werden. Was diese Systeme eigentlich bevorzugen. Und mit welchen drei einfachen Tests Sie heute schon herausfinden, wie sichtbar Ihr Unternehmen wirklich ist. Sie wollen den Artikel lesen? Dann schnell zum Newsletter anmelden: www.paersch-services.com/newsletter

 
 
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